Fakt ist: Beckenbodentraining kann die Durchblutung des Penis verbessern. Dies kann zu einer optischen Vergrößerung von mehreren Zentimetern führen, da der Penis durch mehr Blut praller und fester erscheint. Eine tatsächliche Vergrößerung des Penisgewebes ist jedoch nicht möglich.

Studien zu diesem Thema liefern widersprüchliche Ergebnisse:

  • Einige Studien zeigen, dass Beckenbodentraining zu einer leichten Zunahme der Länge und des Umfangs des Penis führen kann.
  • Andere Studien konnten keinen signifikanten Effekt feststellen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Penisgröße von verschiedenen Faktoren abhängt, die durch Beckenbodentraining nicht beeinflusst werden können. Dazu gehören:

  • Genetik: Die Größe des Penis ist zum größten Teil genetisch bedingt.
  • Hormone: Testosteron spielt eine wichtige Rolle für die Penisgröße.
  • Alter: Der Penis wächst in der Pubertät und kann sich im Laufe des Lebens leicht vergrößern oder verkleinern.

Fazit: Beckenbodentraining kann zwar zu einer optischen Vergrößerung des Penis führen, eine tatsächliche Vergrößerung des Penisgewebes ist jedoch nicht möglich.

Dennoch ist Beckenbodentraining für Männer in vielerlei Hinsicht empfehlenswert:

  • Verbesserung der sexuellen Funktion: Beckenbodentraining kann Erektionsstörungen lindern und die sexuelle Empfindsamkeit erhöhen.
  • Stärkung der Beckenbodenmuskulatur: Dies kann zu einer besseren Blasenkontrolle und einer Verringerung des Risikos von Inkontinenz führen.
  • Verbesserung der allgemeinen Gesundheit: Beckenbodentraining kann Rückenschmerzen lindern und die allgemeine Fitness verbessern.

 

Männer, die ihren Penis vergrößern möchten, sollten sich an einen Arzt wenden. Es gibt verschiedene medizinische Verfahren, die zu einer Vergrößerung des Penis führen können. Diese Verfahren sollten jedoch nur in Erwägung gezogen werden, wenn die Penisgröße einen erheblichen Leidensdruck verursacht.

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